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Zielsetzung:
In diesem Experiment ist es unser Ziel, den Impuls an einem Wagen mit
seinen Impulsänderungen zu vergleichen. Die Bewegung des Autos, wenn es mit einer Kraftsonde kollidiert, wird mit
dem CBR erfasst. Die
Kraftsonde ist via CBL oder LabPro mit einem anderen Grafikrechner verbunden.
Die erfassten Daten
von beiden Sonden werden im Grafikrechner gespeichert und können
entweder mit dem Grafikrechner oder Computer analysiert werden. Alternativ
können Musterdaten analysiert werden.
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Nicolas Malebranche (1638-1715) war sein
ganzes Leben lang aufgrund eines deformierten
Rückgrates stark behindert. Das bedeutete, dass er die Schule nicht
auf dem üblichen Weg besuchen konnte, sondern bis zu
seinem 16.Lebensjahr zu Hause unterrichtet wurde. Dann studierte
er am College de la Marche Philosophie und Theologie. Er ging
zu der Sorbonne nach Paris in der Absicht Theologie zu seinem
Lebenswerk zu machen. Malebranche las Descartes "Vertrag
des Menschen" und das brachte ihn dazu Mathematik und
Physik zu studieren. Zunächst folgten Malebranches Vorstellungen
der physikalischen Welt eng denen Descartes und basierten
auf dem Glauben einer rationalen geometrischen Welt. Er stützte
seine Gesetze der Bewegung auf die abstrakten Gesetze der
Kollision zwischen idealisierten festen Körpern. So
sehr auch Leibniz mit einigem Erfolg versuchte, Malebranche
davon zu überzeugen, dass die Gesetze der Bewegung nicht
rein mathematische Gesetze sind, sondern das Ergebnis von
Gottes Schöpfung. Er glaubte grundlegend daran, dass,
wenn zwei Sphären kollidieren, es keine Kraft gibt, die
ihren Richtungswechsel beeinflusst. Vielmehr sah er die Kollision
als einen Anlass für Gott, zu handeln und da ein perfekter
Gott auf die einfachste Weise handeln würde, würde
das Resultat immer den selben Bewegungswechsel verursachen.
Die anderen Arbeiten von Malebranche beinhalten die Erforschung
der Natur von Licht und Farbe.
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